Jubiläums-Gewinnspiel »FINDE DAS JUBILÄUMS-LOGO«

Ein Wochenende in Dresden mit Gunther Emmerlich

Reader’s Digest macht Träume wahr! So war es auch für die fünf Gewinner des 1. Preises beim exklusiven Jubiläums-Gewinnspiel. Fünf unserer Musikfreunde erhielten aus Anlass unseres Jubiläums 50 Jahre Musik die Chance, an einem Wochenende die Elbmetropole Dresden gemeinsam mit ihrem Partner zu erkunden und dabei schöne Stunden mit dem beliebten Künstler und Moderator Gunther Emmerlich zu verbringen. Daniel Marti, Leiter der Musikredaktion von Reader’s Digest war dabei und berichtet.
 
 
Es geht los…
 
Am Freitag, 22. Oktober, trafen im 4-Sterne-Hotel Pullman Dresden Newa die zehn Glückspilze ein. Für sie hatten wir luxuriöse Zimmer reserviert. Punkt 19 Uhr trafen sich die Gewinnspiel-Sieger im Restaurant: die Gewinner Reinhold Heinrich, Manfred Pöters und Walter Holldorf gemeinsam mit ihren Ehefrauen, dann die Gewinnerin Bettina Kersting mit ihrer Mutter sowie Edith Meier und Anja Kastel, die in den Genuss der Reise kamen, nachdem die eigentliche Gewinnerin Angela Stern aus gesundheitlichen Gründen absagen musste.
 
Das Abendessen ließ keine Wünsche offen. So gab es als Hauptgericht „Jungschwein-Röllchen in Dijon-Senf-Soße an Bündchen von Prinzessbohnen und Pfifferlingen“ – einfach köstlich!
 
 
 
Überraschung am Abend
 
Die Überraschung war freilich ein prominenter Gast, der eigentlich erst am Samstag zur Gruppe stoßen sollte: Der Opernbariton und Fernsehmoderator Gunter Emmerlich konnte es trotz seines vollen Terminkalenders arrangieren, sich der Gruppe schon am ersten Abend anzuschließen. Er gab Anekdoten zum Besten und erzählte manch lustige Begebenheit aus seinem Opernsänger- und Kreuzfahrt-Entertainer-Leben. Es war sehr anregend, einen sympathischen Star einmal privat kennenzulernen!
 
Am nächsten Morgen begann gleich nach dem Büffetfrühstück das kulturelle Besuchsprogramm mit der Stadtführung. Vor dem Martin-Luther-Denkmal an der imposanten Frauenkirche wartete - bei blauem Himmel – eine Dame im blau-leuchtenden Barockgewand auf uns: Die Gräfin von Brühl, Gemahlin des Premierministers von Sachsen unter August dem Starken, übernahm höchstselbst die Stadtführung im Namen der Erlebnisagentur Barokkokko und ließ uns ganz nach der damals herrschenden Hofetikette als erstes Verbeugungen üben. Das war auch für Gunter Emmerlich trotz aller Bühnenpraxis eine neue Erfahrung!
 
 
 
Internas aus dem Hofleben
 
Anschließend führte uns Gräfin von Brühl weiter zu den Brühlschen Terrassen. Wir genossen den Blick auf die Elbe, gingen weiter zur Hofkirche, zur Semper-Oper und zum Zwinger – garniert mit Erklärungen der Gräfin und Internas aus dem Hofleben und der spannenden Vergangenheit Sachsens unter dem Herrscher August.
 
Im Schloss wartete der nächste Höhepunkt: der Besuch des neu aufgebauten Historischen Grünen Gewölbes. Ehrfurchtsvoll bestaunten wir die Kunstschätze, die Bernstein- und Elfenbein-Artefakten sowie unzählige Juwelen. Jedes Objekt für sich ist bereits ein Höhepunkt. Und hier gibt es sie zu Dutzenden!
 
 
 
Vom Grünen Gewölbe ins Kellergewölbe
 
Die nächste Etappe war das wohlverdiente Mittagessen im „schönsten Kellergewölbe Dresdens“, im Pulverturm. Hier genossen wir am gemütlichen Rundtisch das „deftig-festliche Gelage“ mit Spanferkel mit herrlichem Schwarzbier vom Fass. Es servierten uns „liebliche Mägde“ und „schmucke Grenadiere“, angezogen wie in der Zeit des Dreißigjährigen Kriegs. Die lieblichste aller Mägde, noch im ersten Lehrjahr, brachte uns in Zinn-Trichtern die „Cosel-Träne“ und erzählte uns die heitere Geschichte dieses die Verdauung fördernden hochprozentigen Tröpfchens.
 
Und nun ging es hoch hinaus: Wir erklommen die Kuppel der Frauenkirche. Hier oben genossen wir den prachtvollen Rundblick und bewunderten die vielen historischen Gebäude rund um die Kirche.
 
 
Musikgenuss in der Semper-Oper
 
Doch damit war dieser Tag noch lange nicht zu Ende, denn es waren Karten für die Semper-Oper reserviert. Wir konnten dieses weltberühmte Opernhaus von innen sehen und der herrlichen Musik der Oper Julius Cäsar in Ägypten von Georg Friedrich Händel lauschen.
 
Der Tag endete in froher Runde mit einer Spätmahlzeit im Restaurant Dresden um 1900. Das Besondere an diesem Lokal ist, dass hier echte historische Straßenbahnen nebst vielen anderen Requisiten aus der Geschichte des Dresdner Transportwesens ausgestellt sind.
 
 
Ein Traum wurde wahr
 

Am Sonntag schlug nach dem Frühstück bereits die Stunde des Abschieds – einige Gewinner hatten eine lange Zugfahrt vor sich. So verging das Wochenende wie im Flug: zwei wunderschöne Tage! Was bleibt, sind die vielen Erinnerungen und die vielen Fotos, die bezeugen, dass Reader’s Digest „Träume verwirklicht“.