Stress stört beim Einschlafen – und kalte Füße bedeuten für den Körper Stress, denn bei tiefen Temperaturen startet er ein Notprogramm. Der Blutdurchfluss in den Extremitäten wird verringert, und man beginnt mit den Muskeln zu zittern, um Wärme zu erzeugen. Wer beim Einschlafen friert, sollte daher zunächst prüfen, woher die Kälte an den Füßen kommt – vom Stress oder vom Mangel an Wärme. Im ersten Fall hilft möglicherweise eine Tasse Malzmilch, der Ernährungswissenschaftler eine leicht beruhigende und Schlaf fördernde Wirkung nachsagen. Frieren dagegen die Füße, weil es unter der Bettdecke zu kalt ist, dann helfen eventuell warme Fußbäder und eine Massage mit ätherischen Ölen, Wärmeflaschen oder warme Socken (vielleicht vor dem Kamin zuerst erwärmt …).

 

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