Was schützt vor Krebs?
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| Walter Eschweiler on Februar 22 2011 at 08:41:00 PM
1974 habe ich einen Darmkrebs überstanden, der m. E. zum grössten Teil auf beruflichen Stress zurückzuführen war, denn ich habe meine Ernährungsgewohnheiten nicht besonders geändert, mit der einzigen Ausnahme, dass ich seitdem täglich ca. 300 mg Ranitidin schlucke, viel mehr Wasser trinke und fast täglich einen Apfel esse. Im grossen Ganzen stimme ich den publizierten Vorsorgekriterien zu! |
| Karl Heßler on September 11 2010 at 10:04:00 AM Ich habe die Vorsorgekriterien mit Interesse gelesen. Bei mir wurde vor 6 Wochen nach einer Darmspiegelung ein Karzinom von ca. 13 cm Länge im Dickdarm festgestellt. Um vor der Oparation den Karzinom evtl. zu verkleinern, unterziehe ich mich zur Zeit einer Chemo- und Strahlentherapie von 28 Behandlungstagen. Dies ist eine sehr harte Prozedur, die den Verdauungsapparat massiv angreift. Ich hoffe, dass alles gut geht. Mich würden die Erfahrungen von ähnlich gelagerten Fällen interessieren. |
| Karl Brandes on August 27 2010 at 10:57:00 AM
Die gut recherschierten Ausführungen geben einen sehr praktikablen und empfehlenswerten Überblick wie der Vielseitigkeit des Auftretens von Carcinomen sinnvoll - schon im voraus begegenet - werden kann. Ein wertvoller Überblick für eigene Initiativen und zur Vorbeugung. Mfg Karl Brandes |
| Kalbreier Bernd on August 26 2010 at 09:57:00 AM Bin seit diesem Jahr selbst Krebspatient - Leberkrebs, habe seit Juni Chemotherapie bis Dezember. Das zu akzeptieren fiel mir sehr schwer, da ich aber Christ bin übergab ich in einem Zwiegespäch meinem Herrn meine Probleme und seitdem kann ich damit besser umgehen. |






