Essen und Trinken

Autor: Reader's Digest

Abneigung gegen neue Speisen birgt Risiken

Sie probieren ungern neue Speisen? Dafür gibt es einen wissenschaftlichen Begriff: „Nahrungsmittel-Neophobie“.

© iStockphoto.com / pinstock

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In einer Studie aus Finnland und Estland stellte sich heraus, dass diese Abneigung häufig mit einer Ernährungsweise minderer Qualität einhergeht. Das könnte erklären, warum sie auch mit einem erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes und entzündlichen Biomarkern im Blut verbunden ist, unabhängig von Alter, Geschlecht und Körpergewicht.
Auch wenn einige Menschen möglicherweise genetisch anfälliger für eine Nahrungsmittel-Neophobie sind, seine Abneigung überwinden kann jeder. Dazu bedarf es einer gewissen Hartnäckigkeit. „Manchmal muss man ein neues Gericht bis zu 15-mal probieren, bevor man sich daran gewöhnt hat“, sagt Co-Autor und Ernährungsberater Heikki Sarin.

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