Gesundheit

Autor: Reader‘s Digest Book

Der Schlaf-gut-Plan

Um den Schlaf zu verbessern, sollte man seine Zubettgeh-Routine überdenken und ein paar ebenso einfache wie erfolgversprechende Änderungen in der Lebensweise vornehmen.

© istockfoto.com / digitalskillet

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Sie haben vielleicht schon von „Schlafhygiene“ gehört, einer Kombination von Gewohnheiten und Faktoren, die sich auf den Schlaf sowie die Menge und die Qualität der Stunden, die man im Bett verbringt, auswirken. Wie Sie den Abend verbringen und zu welcher Zeit Sie ins Bett gehen, ist entscheidend für die Schlafqualität. Lesen Sie, wie das für Sie funktionieren könnte:

1. Feste Zeiten
Gehen Sie stets zur gleichen Zeit ins Bett und stehen Sie zur gleichen Zeit auf, damit ein fester Tag-Nacht-Rhythmus besteht. Es ist wichtig, feste Zeiten einzuhalten. Setzen Sie die Zubettgehzeit so fest, dass Sie auch wirklich müde sind.

2. Abschalten
Entspannen Sie sich vor dem Zubettgehen, nehmen Sie ein warmes Bad oder hören Sie beruhigende Musik.

3. Stress meiden
Eine aufregende Fernsehsendung bzw. Lektüre oder belastende Gespräche sowie Streit lassen Sie vielleicht nicht zur Ruhe kommen und stören Ihren Schlaf. Machen Sie den Abend zu einer Zeit für angenehme Aktivitäten. Falls Sorgen Sie bedrücken, machen Sie eine Liste und legen diese bewusst nicht ins Schlafzimmer – morgen ist auch noch ein Tag!

4. Alles ausschalten
Machen Sie die halbe Stunde vor dem Zubettgehen technikfrei. Vom Fernseher, Computer und iPad ausgesandtes Licht hemmt die Ausschüttung des schlaffördernden Hormons Melatonin und lässt das Gehirn glauben, es sei noch Tag. Australische Forscher stellten fest, dass elektromagnetische Strahlung von Handys den Schlaf stört, weil sie die Hirnaktivität stimuliert.

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