Haus und Garten

Autor: Reader‘s Digest Book

Die 4 besten Tipps für die nachhaltige Küche

Der bewusstere Umgang mit Lebensmitteln liegt im Trend: Der Wunsch nach weniger Verpackungsmüll, weniger Zusatzstoffen sowie nach frischen, regionalen und saisonalen Zutaten bringt viele Menschen wieder an den eigenen Herd.

© iStockfoto.com / jchizhe

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Wer sein Essen selbst herstellt, behält den Überblick, tut sich und seiner Gesundheit etwas Gutes und kann auch noch Geld sparen.

  1. Regional und saisonal ist Trumpf:
    Bevorzugen Sie Erzeugnisse mit kurzen Lieferwegen, für die gerade Erntezeit ist.

  2. Bio-Qualität wählen:
    Biologisch erzeugte Lebensmittel sind seltener mit Schadstoffen belastet und können eine bessere Nährstoff- und Vitaminbilanz aufweisen. Sie fördern zudem die Artenvielfalt und tragen zum Erhalt unserer ökologischen Lebensgrundlagen bei.
  3. Verpackung vermeiden:
    Frisches Obst und Gemüse lässt sich auch in mitgebrachten Taschen transportieren.

  4. Tierische Produkte reduzieren:
    Tierhaltung ist ineffizient, vom Einsatz großer Mengen Futtermittel bis zur Entsorgung der Abfälle. Außerdem: Wer mehr pflanzliche Kost zu sich nimmt, lebt gesünder.

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