Reise

Autor: Nicole Lewen

Farbenfrohe Orte auf der Erde

Ob Ebenen, Berge, Flüsse oder der Himmel – unser Planet ist faszinierend.
Farbenfrohe Orte auf der Erde
Der Geysir Grand Prismatic Spring im Yellowstone-Nationalpark in den USA.

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©istockfoto.com / Ajith Kumar

Farbenfrohe, bunte Landschaften heben unsere Laune und sorgen für Wohlbefinden. Kein Wunder, dass die bunten, schönen Orte dieser Erde besonders oft besucht werden. Seien Sie ehrlich: Reisen Sie nicht auch lieber dorthin, wo Sie viel zu sehen bekommen? Wir haben einige der schönsten und buntesten Landschaften für Sie zusammen gestellt.
Hier kommen echte Hingucker-Fotomotive!

 

Gab sein klares Wasser dem Caño Cristales in Kolumbien seinen Namen? Den Beinamen Regenbogenfluss verdankt er jedenfalls Macarenia clavigera, einer Pflanze auf seinem Grund, die hier beheimatet ist. Während der Regenzeit von Juni bis November lässt sie den Caño in Regenbogenfarben erstrahlen. (Foto: istockfoto.com /Claudio Sieber)

  

Einfallendes Sonnenlicht lässt die Wände des Antilope Canyons im USBundesstaat Arizona in prächtigem Farbenspiel leuchten. Für die Navajo, auf deren Territorium die Schlucht liegt, hat sie spirituelle Bedeutung. Vor einem Besuch halten Angehörige der indigenen Bevölkerungsgruppe kurz inne, um Mutter Natur ihren Respekt zu bezeugen. (Foto: istockfoto.com / uschools)

  

Rund die Hälfte aller aktiven Geysire der Erde liegt in Yellowstone, dem ältesten Nationalpark der USA. Grand Prismatic Spring stößt keine Fontänen aus, sondern beeindruckt durch Größe und Farben. Rund 110 Meter im Durchmesser misst die Thermalquelle. Ihre Orange-, Gelb- und Grüntöne verdankt sie mehreren Arten hitzeliebender Bakterien, die im zum Rand hin kühler werdenden Wasser siedeln. (Foto: istockfoto.com / Ajith Kumar)

 

Wo der Fluss Liaohe ins Gelbe Meer mündet, wartet der Panjin Honghaitan, der rote Strand von Panjin auf Besucher. Er liegt etwa 560 Kilometer nordöstlich von Beijing. Seine Farbe verdankt der Strand den Salzmelden, die ihn bedecken. Besonders intensiv leuchten die Pflanzen, die Besucher von Holzstegen aus bewundern können im September und Oktober. (Foto: istockfoto.com / Riverwill)

 

Die Polarlichter im finnischen Lappland scheinen nur wenige Meter über den Köpfen der Betrachter aufzuflammen. In Wirklichkeit entstehen sie in rund 100 Kilometer Höhe und mehr, wenn energiegeladene Teilchen des Solarwindes auf Moleküle der Erdatmosphäre treffen. In klaren Nächten ein faszinierendes Schauspiel der Natur. (Foto: istockfoto.com / sara_winter)

 

Wie ein grüner Teppich wirken die Reisfelder im Nordosten Indiens. Sie machen dort einen großen Teil der landwirtschaftlich genutzten Fläche aus. Zu Beginn der Monsun- Saison, meist Mitte Juli, setzen die Bauern Pflanzenschösslinge in ihre gefluteten Felder. (Foto: istockfoto.com / mr_gateway)

 

Sieben Farbtöne in zahllosen Schichten machen den Vinicunca zu einer Touristenattraktion. 5200 Meter ragt der Berg in den Anden im Süden Perus in die Höhe. Jeden der Farbtöne verdankt er der Reaktion mit jeweils einem bestimmten Mineral in seinem Erdreich mit Luft und Wasser. (Foto: istockfoto.com / VisualCommunications)

 

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