Leckere Blüten
Ob Kapuzinerkresse oder Gänseblümchen: Viele Blüten sind nicht nur hübsch – man kann sie auch essen
Sahne besteht zu mindestens 30 Prozent aus winzigen Fetttröpfchen, der Rest sind Wasser und Eiweiß.
In Skandinavien ist die Mittsommernacht ein großes Fest. Wenn die Sonne den nördlichsten Punkt ihrer Umlaufbahn erreicht, werden am längsten Tag des Jahres vor allem in Schweden überall Freudenfeuer entzündet.
Die quicklebendigen Hefepilze sind ein ideales Treibmittel für Teige. Ihre Wirkung beruht auf der raschen Vermehrung der Hefezellen.
Sbrinz-Käse war im 17. Jahrhundert der eidgenössische Exportschlager im Handel mit dem reichen Norditalien.
Couscous besteht aus fein geschrotetem Weizen, geschroteter Hirse oder Gerste.
Kartoffeln sind keine Wurzeln, sondern die Nährstoffspeicher für Wurzeln und Blätter.
Wer Wasser zum Kochen bringen will, kann rund ein Drittel Zeit und Energie sparen, wenn er einen Deckel auf den Topf legt.
Ihren lustigen Namen verdanken die Maultaschen angeblich dem Zisterzienserkloster Maulbronn.
Was vom Sonntagsbraten übrig blieb, das wurde in den folgenden Tagen von sparsamen Hausfrauen zu leckeren Zweitgerichten verarbeitet, wie Bratensülze, Rindfleischsalat oder Fleischragout.
Couscous ist vielleicht das bekannteste marokkanische Lebensmittel, aber es dient in dem Königreich nur als Beilage zu dem süßen, würzigen, langsam gekochten und köstlichen Eintopf namens Tajine.
Am 20. März ist es endlich so weit – der Frühlingsbeginn markiert den Übergang von der kalten Jahreszeit hin zu mehr Licht, Wärme und neuem Leben.
Blumentöpfe mit farbenfrohen Frühblühern heitern selbst den kleinsten Garten auf. Unser Tipp: Eine Kombination aus Töpfen mit unterschiedlichen Frühblühern.
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